Arten geschäftlicher PräsentationenJetzt, da Sie die grundlegenden Komponenten von PowerPoint kennen, ist es an der Zeit, sich darüber klar zu werden, was Sie in Ihrer Präsentation sagen wollen, und wie Sie es am Besten sagen. Dieser Abschnitt befasst sich mit den wesentlichen Punkten, auf die Sie bei der Vorbereitung ihrer Präsentation und später bei deren Vortrag achten sollten. Stellen Sie als erstes fest, welche Art Botschaft Sie vermitteln wollen. Soll Ihre Botschaft informieren, überzeugen oder demonstrieren? Informative Präsentation
Diese Art Präsentation beinhaltet keine eigene Meinung und sollte ausschließlich nachgewiesene Fakten enthalten. Gewöhnlich wollen informative Präsentationen weder ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen, noch die Einstellung und Überzeugungen der Zuhörerschaft beeinflussen. Sie werden ausschließlich als Mittel der Informationsvermittlung eingesetzt. Beispiele: Bei einer Besprechung werden Statistiken und Fakten präsentiert. Informative Präsentationen eignen sich sehr gut zur Erläuterung von Verkaufszahlen, zur Verdeutlichung von Marktforschungsergebnissen, zur grafischen Darstellung von Unternehmensentwicklungen und nicht zuletzt für Schulungen, in denen aktuelle Unternehmensabläufe und Prozeduren aufgezeigt werden. Argumentative Präsentation: Sie dienen der Verstärkung oder Veränderung, allgemein zu Beeinflussung der Haltung Ihrer Zuhörerschaft gegenüber Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung. Als Vortragende sind Sie dem Thema oft emotional stark verbunden, und Sie sollten dies in klarer, überzeugender Weise deutlich machen. Die Präsentation sollte mit unterstützenden Argumenten sehr gut vorbereitet sein. Beispiele: Sie versuchen, potenzielle Käufer davon zu überzeugen, dass Ihr Produkt und Ihre Dienstleistung einen höheren Nutzen bringen, als die der Wettbewerber. Demonstrative Präsentation: Sie zeigen Ihrem Publikum, wie man etwas tut, wie etwas gemacht wird oder wie etwas funktioniert. Als Vortragende sollten Sie das Thema beherrschen, und Sie sollten Ihre Requisiten gut vorbereitet haben. Am besten versuchen Sie, das Publikum in die Demonstration einzubinden. Beispiele: Alle Arten von Produkten und Dienstleistungen. Fragen und Antworten: Stellen Sie sich vor, Sie haben eine phänomenale Präsentation abgeliefert, voller interessanter Fakten, Zahlen und Zitate, Ihr Timing war perfekt, und nun werden Ihnen einige inhaltliche Fragen gestellt: Auf einmal lässt Sie all Ihr Wissen im Stich. Der Tagesordnungspunkt „Fragen und Antworten“ entscheidet oft über den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg Ihrer Präsentation. Damit auch dieser Teil Ihres Vortrags gut ausgeht sollten Sie
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